1. Beratung

In einem ersten Telefonat werden die Eckdaten Ihrer bestehenden Heizanlage aufgenommen und dabei grundsätzlich abgeklärt, ob eine Umrüstung auf eine Luft-Wasser Wärmepumpe überhaupt möglich und sinnvoll ist.

Dabei spielen folgende Faktoren eine wichtige Rolle:

  • Baujahr des Hauses, (Energiestandard)
  • Bereits durchgeführte Sanierungs-/Isoliermaßnahmen
  • Wohnfläche
  • Bisheriger Verbrauch von Öl oder Gas etc.
  • Heizart (Radiatoren, Fußbodenheizung, etc.)
  • Anzahl der Bewohner
  • Bereits bestehende oder geplante Solar- bzw. PV-Anlage

Selbstverständlich werden bei diesem ersten Kontakt auch alle Fragen von Ihnen beantwortet. Daraufhin wird entschieden, ob und wann ein gemeinsamer Besichtigungstermin vorort im Objekt stattfinden soll.

Sie erhalten dann die ersten Informationen über die Wärmepumpe per Mail.

2. Besichtigung

Bei der gemeinsamen Besichtigung wird der Umfang der Demontagearbeiten der alten Heizung sowie der Montageaufwand der Wärmepumpe ermittelt. Dies ist abhängig von den örtlichen Gegebenheiten. Auch wird der Standplatz des Außengerätes und des Innenmoduls sowie der Speicher gemeinsam mit dem Hausherren festgelegt, Fragen beantwortet, Wünsche aufgenommen und ein möglicher Zeitplan für die Montage besprochen.

Die Entsorgung der alten Heizung empfehlen wir bauseits vorort zu übernehmen aus Kostengründen.

3. Konzept

Auf der Grundlage der bisherigen Informationen und der Besichtigung erstellen wir ein individuelles Konzept, das exakt auf dieses Objekt abgestimmt ist. Die Dimensionierung der Speicher für Warmwasser und Heizung wird exakt auf die Wärmepumpe eingestellt. Eventuelle Sonderwünsche oder geplante bauliche Veränderungen des Hauses fließen ebenso wie die notwendigen Vorlauftemperaturen in das Konzept ein. Dabei spielen die Außentemperaturen im Winter an Ihrem Wohnort eine entscheidende Rolle für die einwandfreie Funktion der Wärmepumpe.

4. Individuelles Angebot

Auf Grund dieses Konzeptes erstellen wir ein pauschales Festpreis-Angebot, das alle anfallenden Arbeiten und das Material umfasst. So kann unser Kunde mit diesem Preis kalkulieren und finanzieren. Dabei berücksichtigen wir auch die finanziellen Möglichkeiten unserer Kunden und die angebotenen Fördermittel (BaFa/KfW).

Natürlich bieten wir parallel auch Solarthermie an und als konsequente Ergänzung eine Photovoltaik-Anlage. Das Zusammenspiel von Wärmepumpe und PV und die daraus resultierenden Einsparungen zeigen wir Ihnen deutlich auf.

5. Demontage, Montage

Wir demontieren sämtliche Heizungs- und Wasseranschlüsse an der alten Heizung und zerlegen sie in transportfähige Einheiten. Danach montieren wir die Wärmepumpe mit Außen- und Innengerät und verbinden sie durch eine Kälteleitung. Im Haus schließen wir die Speicher an das Hydromodul der Wärmepumpe an und verbinden danach die Heizungsleitung und die Brauchwasserleitung mit den Speichern.

Der bauseitige Elektriker sorgt für den notwendigen Stromanschluss und für die abschließende Inbetriebnahme.

6. Inbetriebnahme

Gleichzeitig mit der Inbetriebnahme erfolgt die Einweisung unseres Kunden in die grundlegende Funktion der Wärmepumpe sowie die wesentlichen Einstellmöglichkeiten für Heizung, Kühlung und Warmwasser. Unsere Regler sind so übersichtlich aufgebaut, dass die Handhabung schon nach kurzer Zeit problemlos erfolgen kann. Die wichtigen Einstellungen werden gemeinsam mit dem Kunden gemacht und müssen normalerweise nicht mehr verändert werden.

So schaltet die Wärmepumpe automatisch von Sommer- auf Winterbetrieb um, es gibt auf Wunsch eine Tag- und Nachtschaltung, einen Ferienbetrieb, eine automatische Enteisung und die Möglichkeit des Kühlbetriebs im Sommer.

Sollte das alles zu umständlich sein, so bieten wir unseren Kunden auch eine Fernwartung an.

7. Service und Wartung

Über eine Hotline stehen wir Ihnen täglich zur Verfügung, Ersatzteile aus unserer Zentrale in Wiesbaden werden innerhalb von 24 Stunden geliefert und eingebaut.

Die Wärmepumpen sind grundsätzlich wartungsfrei, auf Wunsch bieten wir einen Wartungsvertrag an mit einer jährlichen Überprüfung. Dabei wird die Wärmepumpe auf äußerliche Schäden überprüft, das bedeutet, die Dichtigkeit der Kälteleitungen und die Einstellparameter. Auf Wunsch können dabei auch Änderungen vorgenommen werden.

Fördermittel

Der Einbau einer LW-Wärmepumpe wird von der BAFA unter bestimmten Voraussetzungen in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses von bis zu 2.000 € gefördert. Nähere Informationen dazu  erhalten Sie gerne von uns im Rahmen unseres Erstgespräches oder über das Internet.
Zusätzlich fördert die KfW den Einsatz einer LW-Wärmepumpe mit einem zinsgünstigen Darlehen und einem Tilgungszuschuss von bis zu 15%. Auch hier erhalten Sie nähere Auskünfte von uns oder übers Internet.

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